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CD Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Johann Sebastian Bach) | Thomanerchor Leipzig | Gewandhausorchester Leipzig | Thomaskantor Gotthold Schwarz

23,00 

2 CDs
Laufzeit 75:27 (CD 1), 68:50 (CD 2)
Artikelnummer ACC30469
Booklet Deutsch, English, Français
Weltweit erhältlich
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Weihnachts-Oratorium
Christmas Oratorio
BWV 248

Eine Live-Aufzeichnung aus der Leipziger Thomaskirche
Dezember 2018

CD Veröffentlichung
18. Oktober 2019

Beschreibung

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Weihnachts-Oratorium
Christmas Oratorio
BWV 248

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig
Thomaskantor Gotthold Schwarz

Dorothee Mields, Sopran
Elvira Bill, Alt
Patrick Grahl, Tenor (Evangelist)
Markus Schäfer, Tenor (Arien)
Klaus Häger (Bass)

CD 1
Cantata I – Feria 1 Nativitatis Christi
Cantata II – Feria 2 Nativitatis Christi
Cantata III – Feria 3 Nativitatis Christi

CD 2
Cantata IV – Festo Circumcisionis Christi
Cantata V – Dominica post Festum Circumcisionis
Christi
Cantata VI – Festo Epiphanias

Für viele wäre die Weihnachtszeit ohne den Trommelwirbel
und die schallende Trompetenfanfare, die Johann Sebastian
Bachs „Oratorium auf die Heilige Weynacht“ eröffnen,
unvollständig. Seit seiner Uraufführung durch den Thomaskantor
zwischen dem 1. Weihnachtsfeiertag 1734 und dem
Epiphaniasfest 1735 in den beiden Leipziger Hauptkirchen
St. Thomas und St. Nikolai ist Bachs sechsteiliges musikalisches
Meisterwerk zu einem Eckpfeiler der Identität und des
musikalischen Erbes der Stadt geworden. Die hier vorliegende
Aufführung unter der Leitung von Bachs 17. Nachfolger
Gotthold Schwarz mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester
Leipzig, zusammen mit namhaften Solisten,
lässt die festliche Größe dessen, was für viele der Inbegriff
der Weihnachtsmusik in ihrem ursprünglichen Umfeld ist,
mehr als lebendig werden.

„Aus alledem allerdings macht Gotthold Schwarz am Pult ein
Weihnachtsoratorium, das weit mehr ist als die Summe seiner
Einzelteile. Weil er es aus einem Guss musiziert, die sechs
Kantaten auf einen gewaltigen großen Atem nimmt. Weil seine
musikalische Rhetorik dabei ohne billige Effekte auskommt
und ohne eitle Selbstdarstellung.“
(Peter Korfmacher, LVZ)